Zimmerpflanzen: Gut für Raum und Seele
Eine ästhetische Bereicherung für unser Zuhause oder Büro sind Zimmerpflanzen allemal. Allerdings gibt es zig Gründe und Vorteile, die sich positiv auf das Wohlbefinden und unsere Produktivität auswirken, sie wirken stimmungserhellend und reinigen die Luft, die wir atmen.
Gesundheitliche Gründe für Zimmerpflanzen
Luft. Es gibt etliche Studien, die bestätigen, dass Zimmerpflanzen die Luft reinigen. Der Grund dafür ist, dass Zimmerpflanzen daran gewöhnt sind, ohne direktes Sonnenlicht zu wachsen. Das heißt, dass sie bei der Verarbeitung von Gasen für die Photosynthese effektiv sind. Sie können sogar schädliche Gase absorbieren und somit die Qualität der Luft im Raum merklich verbessern.
Stress: Menschen, die in der Umgebung von Pflanzen leben, fühlen sich entspannter und haben einen niedrigeren Blutdruck. Studien zeigen zudem, dass Pflanzen das Wohlbefinden und die Konzentration fördern. Pflanzen und Blumen wirken sich daher auch positiv bei der Genesung von einer Krankheit oder Operation aus.
Konzentration: Weiters zeigen Studien, dass Studenten, die in einer Umgebung mit Pflanzen lernen, eine bessere Aufmerksamkeit, Kreativität und Konzentration haben. Zusätzlich verringert sich die Zahl der Krankheitstage.
Optimale Pflege Zimmerpflanze
Hast du gewusst, dass viele Zimmerpflanzen aus den Tropen kommen? Der Grund ist simpel, sie sind es gewohnt unter den schattigen Baumkronen zu wachsen, und somit sind sie perfekt geeignet für das Leben in unserem Zuhause. Und hier sind wir schon beim ersten Punkt, nämlich Licht, finde heraus, welchen Standort, ob hell oder schattig, deine Zimmerpflanze bevorzugt.
Manchmal haben unsere Zimmerpflanzen Probleme, dann muss man sie ein bisschen schneiden oder umstellen oder umtopfen. Wichtig dabei ist, dass ihr nach der Verwendung Gartenscheren, etc. mit Reinigungsalkohol reinigt, bevor ihr sie bei anderen Pflanzen verwendet. So wird verhindert, dass sich Bakterien oder Ungeziefer auf andere Pflanzen übertragen. Auch mögen deine Zimmerpflanzen keinen Staub, daher solltest du ihre Blätter vorsichtig alle paar Wochen mit einem feuchten Tuch reinigen.
Ein Detail, das wir besonders interessant finden, und das haben auch Studien gezeigt, ist, deine Pflanzen quasi miteinander kommunizieren. Sie tun dies über die Wurzeln oder auch über die Abgabe von Chemikalien im Boden. Dazu passt auch, dass sie je nach dem Tages- und Nachtrhythmus ihre Blüten öffnen, Duft verströmen oder auch wachsen. Man kann also tatsächlich sagen, dass Pflanzen die Zeit kennen.
Zimmerpflanzen düngen – wann, warum & wie?
Dünger für Zimmerpflanzen ist notwendig für das Wachstum, die Blütenbildung und die Vitalität. Daher ist das regelmäßige Düngen von Zimmerpflanzen wichtig. Denn im Gegensatz zu den Pflanzen, die in der Erde im Garten wachsen, haben Zimmerpflanzen nur ein begrenztes Erdvolumen zur Verfügung.
Neben Licht, Temperatur, Luft, Wasser und die Eigenschaft des Bodens ist der Zimmerpflanzen Dünger wesentlich für das Gedeihen deiner Pflanzen.
Vor allem während der Wachstumsperiode von März bis Oktober ist düngen sehr wichtig, der Abstand sollte ca. 2 Wochen betragen. Im Winter kann der Abstand reduziert werden, weil das Wachstum und somit auch der Bedarf nicht so hoch sind. Auch langsam wachsende Pflanzen wie Kakteen brauchen weniger und nur ca. alle 4 bis 6 Wochen Dünger. Alle üppigen Pflanzen werden dir für ihre Portion Dünger dankbar sein.
Welchen Dünger Zimmerpflanzen geben? Nicht nur im Winter bester Zimmerpflanzen Dünger ist natürlich unsere Maria und Toni von SuperGardenfood. Der ist leicht zu dosieren, einfach mit einer Gabel leicht einarbeiten, anschließend gießen.
Bei Düngemangel sind die Zimmerpflanzen oft geschwächt und anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Dünger ist wie bei uns Menschen mit Vitaminen und Mineralstoffen vergleichbar. Wenn diese einige Zeit fehlen, versucht die Zimmerpflanze diese zu kompensieren. Bei chronischem Mangel entstehen Krankheiten und diese sind mühsam zu beheben.